Wie funktioniert Denken?

Über die Sinnesorgane findet die Informationsaufnahme statt. Diese werden an das Gehirn weitergeleitet und dort gespeichert. Entweder werden die neuen Informationen mit Bekanntem verknüpft oder ein neuer Speicher wird angelegt.

Je vernetzter die neuronalen Bahnen sind, desto besser ist die neue Information, das neue Wissen, verankert. Dieses neuronale Netz entsteht einerseits durch möglichst viele Aufnahmekanäle, d.h. über die verschiedenen Sinnesorgane und andererseits durch möglichst viel Aktivierung dieses neuronalen Netzes, d.h. wiederholen und üben.

Um eine gute Verankerung von Wissen zu ermöglichen ist es deshalb wichtig:

  • Die Sinnesorgane zu schulen
  • Beide Gehirnhälften zu beteiligen

In den meisten Übungen des SMIKI-Lernkurses geht es darum eine bessere Verbindung zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte herzustellen bzw. diese zu verbessern.

Linke Gehirnhälfte: Logik, Detail, Analyse, Kontrolle, männliche Seite

Rechte Gehirnhälfte: Kreativität, Gesamtbild, Intuition, alternative Möglichkeiten, weibliche Seite

 

Warum ist diese Verbindung wichtig?

Beide Seiten sollten idealerweise Hand in Hand arbeiten, damit die Informationen zwischen ihnen frei fließen können. Der Mensch ist somit in der Lage die Anlagen beide Seiten gleichberechtigt zu nutzen und für sich bestmöglichst einzusetzen.

Mögliche Steigerung: Wohlgefühl, Leistungsfähigkeit, Ausgeglichenheit, alles ist im Fluß

Aktuelles

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Presse

Interview Gemeindeblatt Dez.2012
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