Warum Erholung nicht warten sollte, bis der Urlaub beginnt
Bald beginnen auch in Bayern die Ferien. Endlich, denkst du vielleicht. Die kurze Zeit schaff ich jetzt auch noch. So tapfer hast du dich durchgehangelt – du hast durchgehalten, weil ja bald Erholung kommt.
Und dann? Was, wenn genau dann etwas dazwischen kommt? Ein Kind wird krank. Ein Anruf aus der Arbeit. Das Wetter spielt nicht mit. Und die schöne Vorstellung der erhofften Erholung verschiebt sich – vielleicht auf später, vielleicht auf nie.
Und weißt du was? Damit bist du nicht allein.
Viele Frauen hängen ihre ganze Hoffnung auf Erholung an diese paar Wochen im Jahr. Aber Erholung, die komplett an einen einzigen Zeitraum geknüpft ist, ist verletzlich – sie kann jederzeit ausfallen.
Deshalb liebe ich einfache, tägliche Anker, die du dir immer nehmen kannst – Urlaub hin oder her.
Hier sind meine liebsten Tipps, wenn ich merke, dass ich mir mehr Stabilität wünsche:
1. Ätherische Öle für den täglichen Reset
Ich rieche an einem ätherischen Öl.
Warum? Weil Düfte unsere Emotionen unglaublich schnell beeinflussen können.
Lavendel hilft mir zum Beispiel dabei, innerhalb weniger Atemzüge runterzukommen. Wild Orange schenkt mir Leichtigkeit und gute Laune, gerade an Tagen, an denen viel los ist. Wenn du mehr über ätherische Öle erfahren möchtest, findest du hier mehr Infos zu ätherischen Ölen.
2. Die Aroma Touch Technik – Wellness für zuhause
Eine meiner liebsten Methoden ist die Aroma Touch Technik. Sie kombiniert ausgewählte 8 ätherische Öle mit sanften Anwendungen entlang der Wirbelsäule und bringt Körper, Geist und Seele in Balance – wie ein kleiner Reset für zwischendurch.
Das Schöne daran: Du brauchst dafür keinen Urlaub. Es ist Wellness, die zuhause stattfinden kann, ganz ohne große Vorbereitung. Du hast sogar die Möglichkeit über doTERRA die spezielle Aroma Touch Anwendung zu lernen. Es gibt einen sehr gut verständlichen und leicht umsetzbaren Kurs von Dr. Hill, dem "Erfinder" der Aroma Touch Technik.
Es macht so viel Sinn Berührung und Duft zu kombinieren! Und das Wunderbare ist, du kannst selbst aktiv sein und dir etwas Gutes tun. Das ist Selbstwirksamkeit!
3. Tägliche Momente statt großer Pausen
Wenn meine Gedanken unruhig werden, laufe ich entweder schon morgens eine Runde oder nehme mir bewusst kleine Momente über den Tag verteilt – ein paar tiefe Atemzüge, ein kurzer Spaziergang, eine bewusste Pause mit einem Öl meiner Wahl.
Kleine, wiederkehrende Momente tragen mehr als die Hoffnung auf zwei große Wochen im Jahr.
Und das geht in kleinen Schritten
Ganz wichtig: Wenn der Urlaub anders läuft als geplant, heißt das nicht, dass du keine Erholung findest. Baue trotzdem die kleinen Dinge in deinen Tag ein, die dir gut tun.
Nimm an was du nicht ändern kannst und mach das Beste daraus.
Atme. Nimm dir jeden Tag einen kleinen Moment für DICH. Es darf leicht sein.
Wenn du tiefer gehen möchtest
Genau um dieses Thema geht es auch in meinem August-Klopfimpuls und in der Gruppenbalance diesen Monat am 18.08.2026 um 19:30 Uhr zum Thema: Klarheit statt Selbsttäuschung. Gemeinsam schauen wir mit kinesiologischen Techniken, wo du dich vielleicht selbst an der Nase rumführst und was du brauchst um mehr Klarheit zu bekommen.
Mehr Informationen findest du hier: Gruppenbalance
Ich freue mich auf dich.
Alles Liebe Eva
